Showing the love for musicians – where did it go?

After reading the comment section on an article in the SpiegelOnline today about the everyday situation of a punk musician in Germany I have to get one thought out of my head:

When did a whole flock of people start to feel nothing but hate, envy and dis-contempt for musicians and their situation? And why on earth are they voicing their hate of the lifestyle and income of (insert random successful artist here) on someone who makes 1/3 of the average income in Germany?

Are you guys feeling anything anymore? I guess not. I’m saddened.

I refer you to this article: The Real Issue Of Online Piracy and Illegal File-Sharing: Assholes

First time I ran my personal website

For the fun of it I just checked the WayBackMachine when I first registered hanshafner.com and .de and ran my website. They have the first entry in 2001… I thought it was earlier, but I may be wrong of course.

It’s very interesting to browse through the page over on the WayBackMachine: music notation, Quake3Arena (anyone remember those days on a 56k modem?? LOL), political stuff, I even released some of the electronic tracks from then under a free license (!!)… if only I would find what tracks those were… Hehehe…

Anyway, when did you register your first domain and ran your own website?

Verwertungsgesellschaft und wofür sie da ist

Auf der Tagesschau Seite ist heute ein Interview mit Herrn Stadler (Dozent für die Theorie der Mediengesellschaft an der Zürcher Hochschule der Künste), bei dem mal wieder so getan wird, als wäre eine Verwertungsgesellschaft für etwas anderes da als eingenommene Gelder nutzungsgerecht abzurechnen.

Lieber Herr Stadler
Wer wenig gespielt/aufgeführt/vervielfältigt wird, bekommt auch wenig, das ist doch ganz normal! Dass dieser Knoten nicht endlich mal aus den Köpfen rausgeht?? Eine Verwertungsgesellschaft ist kein Fördertopf sondern ein wirtschaftlicher Zusammenschluss für das Inkasso für die Nutzungen und Tarifverhandlung mit Geschäftspartnern. Das sollte ein Medientheoretiker eigentlich richtig auseinander halten und darstellen können. Und wenn er das nicht kann, dann muss man eben auch den Rest, den er erzählt anzweifeln.

Nachtrag: auf seiner eigenen Seite klingt seine Berufsbezeichnung übrigens deutlich anders:

My name is Felix Stalder and I’m currently dividing my working time between teaching digital culture and network theories at the Zurich University of the Arts (Media Arts Program which I currently co-direct) and working as an independent researcher/organizer with groups such as the Institute for New Cultural Technologies (t0) in Vienna.

 

Scheuklappen?!? Schön reden?!? Wacht auf! | Android-Trojaner greift mTANs ab | heise security news-Foren

Toller Kommentar hier:

Scheuklappen?!? Schön reden?!? Wacht auf! | Android-Trojaner greift mTANs ab | heise security news-Foren.

Scheuklappen?!? Schön reden?!? Wacht auf!

 

… ich mache drei Kreuze, das ich seid mitte letzten Jahres von dem
Frickel-OS weg bin! Eigentlich ja nur, weil das alles nicht rund
lief, die Speicherverwaltung was für den Anus war und so!

Aber jetzt … es vergeht fast kein Tag, ohne Virenwarnung für
Android! Ja, ich weiß, es sind keine Viren, sondern Trojaner! Und was
kommt aus der Androidecke hier?!?

Alles nicht so schlimm …
Antivirushersteller haben die selber programmiert …
muss man doch installieren und zustimmen …
und so weiter!

Wacht doch mal auf! Hier geht es um Smartphones, welche Abermillionen
mal verkauft werden! Da seid Ihr Nerds ein zu vernachlässigender
Bruchteil aller, für den Rest ist es schlicht und einfach ein
Telefon, die machen sich keine Gedanken über Antivirenprogramme auf
einem Telefon! Sowas gibt es nicht auf WP7.5 und auch nicht auf iOS!

Fazit: Das hat man nun von der so viel proklamierten Freiheit! Also
ich brauche keine Antivirensoftware auf meinem Smartphone!

Alle Ansatzpunkte sind die falschen

Ansatzpunkte für eine brauchbare Kunstentlohnungsdiskussion – georg.leyrer.priv.at.

“Und vor allem: Es gibt ganz viele Aspekte, die man bitte nicht mehr diskutieren sollte.”

Sprach die freie Meinungsäußerung… aber das nur am Rande.

Du verschweigst leider die wichtigste Position der Urheber:

Es gibt eine Menge Plattformen (YouTube et. al.), die sehr sehr große Reichweiten und Werbeeinnahmen erzielen mit unter anderem urheberrechtlich geschützten Material, ohne die Urheber daran zu beteiligen (do first, ask questions later). Natürlich hat sich das in der Zwischenzeit geändert und es gibt das ContentID System. Aber bei diesem System handelt es sich um ein System, das ganz genau *null* Transparenz besitzt. Du bist den Informationen von Google ausgeliefert. Stimmen die Clicks überhaupt?? Wird richtig abgerechnet? Wieviel Clickthrough Kommission wurde generiert.

Das kann man als einzelner Urheber nicht betreuen. Dafür braucht man einen Service. Aber eben einen, dem man vertraut. Und das sind die Leute, die die Arbeit benutzen um “erst mal groß zu werden und dann schauen wir mal” eben nicht.

Sorry.

Und das ist auch mal diskussionswürdig.

Übrigens, ich weiß, dass Du es zwar nicht lesen wirst, aber ein wirklich gut recherchiertes und aufbereitetes Buch zu diesem Thema ist “Free Ride” von Robert Levine. Gibt’s bei Audible auch als Audio Book, für unterwegs und nebenher.

Du siehst in Deinem Artikel immer nur die Beziehung Consumer – Urheber, aber eigentlich geht es um die b-2-b Situation zwischen den Urhebern und den Verwertern! Bitte vergiss das nicht!

Southampton: Britischer Pub “The Hobbit” verärgert Hollywood – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Reise

Oh Mann, wie ungeschickt kann man sich eigentlich noch anstellen in der heutigen Zeit??

Und das schlimmste daran ist, dass so das öffentliche Verständnis von Rechten immer weiter sinkt. Am meisten schadet das nachher den einzlenen ganz zu schweigen vom Imageschaden.

Naja… onward and upward: Musik machen!

Southampton: Britischer Pub “The Hobbit” verärgert Hollywood – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Reise.