Was this the biggest mistake in the history of the music business? – Music Business Worldwide

Thomas Middelhoff – what a loser that guy was for BMG. And it also shows, that there was (and still is) just no appreciation or vision for digital content and digital culture in Germany.

What a shame.

Read the article, despite it’s sarcastic tone which I think could have been kept lower, it’s a good read.

“We hired a team, and we started acquiring properties for distribution, and just on the eve of watching our first release [hit the market], Thomas Middelhoff, who was then [head] of Bertelsmann, forced us to divest BMG Interactive – over my noisy objections,” says Zelnick.

Source: Was this the biggest mistake in the history of the music business? – Music Business Worldwide

And another pure gold scene from John Turturro

The guy invents “Sticky McShnickens” as he goes along to whichever way he needs at the moment to win the game.
I haven’t seen the whole movie (Ridiculous 6) but from what I gather, and how I have never liked Adam Sandler, it isn’t worth watching <www.rottentomatoes.com/m/the_ridiculous_6> But this scene is just so damn funny again because of the genius of John Turturro.
https://youtu.be/sI6LvdaozEk

Filmmusik: Begriffsklärung Filmscore vs Sourcemusik

Da Babylon Berlin derzeit in aller Munde ist und viele Leute den Song “Zu Asche zu Staub” sehr mögen, möchte ich ein kurzes public service announcement machen:

Es gibt im Film 2 Ebenen der Musik, den Filmscore und die Sourcemusik.

Der Filmscore ist die dramaturgische Musik, die den Zuschauer in die entsprechende (oder auch kontrapunktische) Stimmung der Szene versetzen möchte. Das sind also die Musiken, die Hans Zimmer oder John Williams, oder eben im Falle von Babylon Berlin Johnny Klimek und Tom Tykwer gemacht haben.

Als Sourcemusik wird all jene Musik bezeichnet, die die Figuren wahrnehmen, bzw. die auch im Bild stattfinden. Dazu zählt also bsw. das Küchenradio, ein Fernseher, ein Ensemble das spielt und im Bild zu sehen ist, ein Schauspieler der singt, Straßenmusiker an denen man vorbeiläuft… alle diese Dinge. Oftmals spricht man hier auch von vorbestehender Musik, da es sich um Musik handelt, die nicht extra für den Film/die Serie geschrieben wurde sondern schon existiert und die kollektive kulturelle Erinnerung der Menschen anregt.

Besonders spannend ist es natürlich, wenn Filmemacher es schaffen, so wie in der Montage am Ende der zweiten Folge von Babylon Berlin, die Musik sowohl als Source Musik als auch als dramaturgische Musik funktionieren zu lassen, weil beide Ebenen dichter zusammenrücken und man als Zuschauer noch mehr in den Moment hineingezogen wird.